Die 6 Schläger
Fixierung in der Psychiatrie, die wohl perverseste Art einem völlig wehrlosen
Patienten in einem "Krankenhaus" zu erniedrigen.
Wohl kaum einer der Behandler hat wohl auch nur ansatzweise darüber nachgedacht
was dieses "Festschnallen" mit demjenigen macht. Was diese "Sicherheitsmaßnahme
zur Vorsorge" oder gar zu Bestrafung eines Patienten mit diesem macht. Wie diese
Erniedrigung diese Hilflosigkeit das Ausgeliefertsein beschreiben, wie es sich
anfühlt nichts verbotenes getan zu haben, ja nicht einmal geplant zu haben,
trotzdem von der Polizei zur "vorsorge und zum eigenen Schutz", wie ein
Krimineller gejagt, zur "Not" gewaltsam und in Handschellen in die Psychiatrie
"geprügelt" zu werden anfühlt und in einem auslöst?
Wie das Gefühle der Bedrohung und des eingeschüchtert sein durch 6
Schlägertypen, die sich " Diplomierte Gesunden und Krankenpfleger" schimpfen
oder deren Handlanger sind, in "Empfang" genommen zu werden.
Wie die Wut und Angst erklären wenn einem von den Schlägern gesagt wird man
solle sich doch aufs "vorbereitete Bett" legen um fixiert zu werden und das
freiwillig weil man sonst nachhelfen müsse. Um verlegt zu werden von der
Aufnahmestation auf die geschlossene Akutstation. Sich fesseln zu lasen um bei
der Verlegung keinen Blödsinn machen zu können, Blödsinn bei den ganzen 4 Metern
Weg von der einen Station zur anderen und begleitet von 4 Schlägern für den ach
so weiten gefährlichen Weg.
Wie die Wut erklären das man nach dieser Verlegung nicht losgebunden wird
sondern festgeschnallt bleibt, wie verstehen das man dann auch noch von den
Schlägern mit Psychodrogen voll gepumpt wird bis man zuerst die Orientierung
dann die Erinnerung und schließlich das Bewusstsein verliert und völlig den
Schlägern ausgeliefert ist? Dann irgendwann Nachts aufwacht weil man am Rücken
festgeschnallt kaum noch Atmen kann und einem der Rücken wie Feuer brennt, die
Schmerzen immer schlimmer werden und das Einzige was passiert sind noch mehr
Drogen bis einem die Schmerzen fast egal sind und man wieder das Bewusstsein
verliert.
Nach zwei Tagen ein langsam aufdämmern des Verstandes nur um festzustellen das
man von allem was man nicht angezogen hatte bestohlen wurde, selbst von Teilen
seiner Kleidung bestohlen wurde.
Nur was geht in den Schlägern vor wenn sie zu sechst auf einen Patienten los
gehen? Brauchen diese armseligen Kreaturen dieses Rudelgefühl der gemeinsamen
Erniedrigung eines Anderen, der sich niemals erfolgreich wehren kann, wenn sie
jemanden bis aufs Blut reizen bis er "ausrastet"?
Verfliegen bei diesem Rudelgefühl, dem brutalen Vorgang des Fesselns die
versagens Erinnerung und die Schmach der Erektilen Dysfunktion der letzten
Monaten und Jahren? Können sich die dabei beteiligten "Frauen" auch mal
auch als richtiger Kerl
fühlen der sie so gerne währen? Geilt es sie auf geht ihnen dabei " einer ab"?
Ist es die einzige Möglichkeit in einem sonst erbärmlichen vegetieren wenigstens
zeitweise etwas zu gelten? Die wohl einzigste und einfachste Gelegenheit des
schwachen unter dem Pantoffel stehenden Ego etwas Aufwertung zu erfahren.
Streng nach der Doktrin : Wir Schläger sind dir armen Irren haushoch überlegen
trotzdem müssen wir dich, zu unser aller Sicherheit, unter Drogen setzten bis du
weggeknallt bist und dich auch noch zusätzlich fesseln.
Wieso dürfen solche Schläger ihre Omnipotentz-bedürfnisse und ihre kranken
Fantasien an den "Irren" auslassen und ausleben?
Wieso werden sie nicht kontrolliert? wieso werden solche perversen und
sadistischen Täter niemals zur Rechenschaft gezogen?
Wieso werden sie von ihren Arbeitgebern, den Kliniken, immer geschützt?