Was tun zur Unterstützung, "Heilung"?  Alternativen zu Psychopharmaka?

Psychopharmaka können helfen, unterstützen,  können aber auch sehr schaden. Manchmal hat man aber keine Wahl sie zu nehmen. Entweder weil die Einnahme vom Arzt gefordert wird, weil der Krankenstand sonst nicht mehr bewilligt wird oder weil man dazu gezwungen wird auch unter Androhung oder tatsächlich zugefügter Gewalt.

Ist man aber in der, meiner Meinung nach, glücklichen Lage selbst entscheiden zu können ob, wenn ja welche und in welcher Dosis man Psychopharmaka nehmen will so stellt sich oft die Frage wie gehe ich mit der "Situation" Ohne die Krücke des Psychopharmakons um bzw wie stehe ich die schwere Zeit durch ohne wieder zum süchtig machenden "Medikament" zu greifen das womöglich schwerste Nebenwirkungen und Langzeitschäden verursacht?

Einige "Anregungen" möchte ich dazu geben. Wie gesagt es sind Anregungen die funktionierten bei mir, zum Teil sehr gut zum Teil weniger gut. Sie müssen nicht zwangsläufig für jeden taugen, es sind eben "nur" Anregungen" keine allgemein gültigen Patentrezepte.

Um eine Depressionsbehandlung zu unterstützen kann mann einiges tun. Zuhause zu sitzen und darauf warten das die "Tablette" anfängt zu wirken wird nur in seltenen fällen funktionieren.

Allgemeine Dinge die gut helfen sind:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei sehr wichtige Punkte zum Schluss:

 

 

 

Diese Anregungen kann man auch benutzen um mit der Entzugssymptomatik, die beim Absetzen von Psychopharmaka auftreten können, besser  umzugehen. Sie können bei depressiven wie auch suizidalen Krisen helfen.